Drogenmissbrauch im Sport

Unter Doping versteht man die Einnahme von verbotenen Substanzen und Medikamenten um die Leistung im Breiten- oder Hochleistungssport zu verbessern. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) definiert Doping wie folgt:

Doping ist die beabsichtigte oder unbeabsichtigte Verwendung von Substanzen aus verbotenen Wirkstoffgruppen und die Anwendung verbotener Methoden entsprechend der aktuellen Dopingliste. [1 + 2]

Bei den Olympischen Spielen 1972 in München wurde vom IOC die erste große Dopingliste veröffentlicht. Später wurde diese erweitert.

Verbreitung im Breitensport

In den letzten Jahren konnte man in den Medien immer wieder über Doping von bekannten Leistungssportlern lesen. Aber auch im Breiten- oder Freizeitsport nehmen laut dem Ärzteblatt ungefähr jeder vierte männliche und circa 14 Prozent der weiblichen im Sportstudio trainierende Freizeitsportler leistungssteigernde Medikamente ein.

Beliebt sind unter anderem die Einnahme folgender Medikamente und Substanzen: [3]

Sportarten in denen am häufigsten gedopt wird sind:

Gründe für die Einnahme von Doping-Mitteln

Die Einnahme von Dopingmitteln hat im Profi- und Freizeitsport unterschiedliche Hintergründe. Allerdings kann man sagen, dass bei beiden die Leistungssteigerung im Vordergrund steht. Im Profisport kommt zusätzlich der Leistungsdruck durch Sponsoren, Trainer und Fans hinzu sowie ein finanzieller Druck, denn nur die Besten erhalten die lukrativsten Werbeverträge.

Im Breitensport steht die Erreichung eines “Idealbilds” sowie der Fettab- und Muskelaufbau im Vordergrund.

Gesundheitliche Gefahren durch Doping

Die Dosis der zum Doping verwandten Medikamente liegt ein vielfaches über der Menge einer medizinischen Einnahme. Dadurch werden natülrich auch die Nebenwirkungen verstärkt.

Stimulanzien und Narkotika wirken auf unser zentrales Nervensystem ein wohingegen Anabolika über den Blutkreislauf oder die Muskulutar wirken. Beides ist höchst gesundheitsschädlich und kann langfristig zu irreparablen Schäden führen.

Unter anderem kann es zu folgenden Nebenwirkungen kommen:

Doping-Kontrollen und Folgen für den Sportler

Durch verstärkte Dopingkontrollen kommt es im Spitzensport nur zu geringen Dopingfällen. Außerhalb des Spitzensports werden weniger Kontrollen durchgeführt, weshalb es gerade auf diesen Ebenen verstärkt zu Doping kommt. Wird ein Sportler des Dopings überführt kann dieser seine Teilnahmeberechtigung an Wettkämpfen für zwei Jahre verlieren. Die Einnahme selbst ist in Deutschland zwar kein Straftatbestand, allerdings werden das Inverkehrbringen sowie der Besitz und die Anwendung von Dopingmitteln geahndet.

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Weight loss for all ist stolz darauf, gemeinsam mit der Europäischen Aktion Drogen über Drogenmissbrauch bei der Gewichtsabnahme aufzuklären.

Quellenangaben:

  1. World Anti Doping Agency
  2. Internationales Olypmisches Komitee
  3. Uni Hamburg
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